Beiträge in der Kategorie ‘Tagebuch’

Donnerstag, 30.4.2009

Freitag, 01.05.2009

An der Grenze D/Dk weckte uns ein Zollbeamter. Danach war kein Schlafen mehr denkbar. Ausserdem waren wir dem Ziel, also Kopenhagen schon sehr nahe.

cnl-foto.png

Um 10.30 Uhr stiegen wir bei sonnigem Wetter aus dem Zug und pilgerten zum nahen Hotel, checkten ein und genossen eine herrliche Dusche.

kopenhagen-hotel.png

Zum Mittagessen gings in die autofreie Zone.

tivoli.png

Einige nutzten die Zeit zum Shoppen bis wir um 15 Uhr ins Tivoli gehen konnten.

img_2371.JPG

Es dauerte seine Zeit bis wir alle Attraktionen genossen hatten.

img_2357.JPG

Nach dem Abendessen in der Stadt ging es ins Hotel CabInn. Wir waren uns einig, dass wir den englischen Text nochmals durchspielen wollten. Kurz vor Mitternacht gingen alle zufrieden in ihre Zweierzimmer.

Mittwoch, 29.4.2009

Freitag, 01.05.2009

Signet Climate

Um 16.00 Uhr trafen wir uns am Bahnhof Olten.

Mit Sack und Pack trafen wir bald in Basel ein, stiegen um und reisten mit dem CityNightLiner nach Kopenhagen.

bild-4.png

Bis fast Mitternacht spielten wir am langen Tisch im Abteil und bauten die Sitze zu Betten um. Das war ein Fest, bis alle schlafen konnten…

Donnerstag, 19. bis Samstag 21. März 2009

Freitag, 17.04.2009

Bericht Paris OFAJ

Nur-Text (gekürzt):

Teilnahme deutsch-französisches Wissenschaftsforum in Paris
18. bis 22. März 2009
Nach langen Vorbereitungen starteten am Mittwoch Hayley, Martina, Céline und Michael mit Ihren beiden Lehrern Pierino Menna und Beat Michel Richtung Paris. Im vollbepackten VW Bus war ein kompletter Stand mit einem arktischen Hintergrundsbild und dazu passende Experimente.
Wir veranschaulichten wie der Golfstrom funktioniert und erläuterten dem interessierten Publikum unsere Recherchen dazu. Die Klimaerwärmung hat Einfluss auf den Golfstrom und wird das Klima in Europa verändern. Das Thema Wärmeregulierung am Beispiel des Eisbärfelles sollte auf weitere Besonderheiten dieses Tieres hinweisen.
Michael hatte eine Robbenwurfmaschine entwickelt, die simuliert, wie ein Eisbär durch Ermüdung bei weiten Wegen und Schwimmen im Eismeer Mühe hat, sein Futter zu fangen. Nur zwei der vielleicht 60 Spielenden schafften alle 10 Robben mit den Handgewichten zu fangen und nur weitere zwei erwischten neun Robben. Gerne erklärten wir den Besuchenden auch das Wärmetauschsystem der Pinguine, damit deren Füsse nicht anfrieren. Mit heissem und kaltem Wasser führten wir den Versuch mit eng anliegenden Leitungen (Arterien/Venen) durch und massen nach ca. 1m in 1 Minute, dass sich beide Leitungen angeglichen hatten.

Die selbst gebastelten Pinguine auf der Eisscholle waren Zier, zwei weitere dienten vor dem Stand als Spender je für den französischen oder deutschen Text zu den Experimenten.
Am Ende des ersten Ausstellungstages (Donnerstag) waren die ca. 300 Teilnehmenden ins „Forest Hill“ einem noblen Restaurant in der Nähe eingeladen. Essen wie Gott in Frankreich war angesagt.
Die Nacht verging schnell.
Am Vormittag war die eine Hälfte, am Nachmittag die andere Hälfte auf Erkundungstour in Paris. Das Treppensteigen auf die zweite Plattform des Eifelturms wärmte sehr. Trotz viel Sonne war es bitterkalt. Dennoch war die Sacre Coeur ein weiterer Genuss dieses Halbtages. Am Abend führte uns ein Car durch die Strassen von Paris erneut zu allen Sehenswürdigkeiten bevor wir sehr spät ins Bett krochen.

Am Samstag, dem letzten Ausstellungstag, nahm der Besucherstrom schon nach 16 Uhr massiv ab und ab 17 Uhr konnte mit Zusammenräumen begonnen werden. Unsere geübte Truppe hatte bald alles wieder im Bus verstaut und nach einem letzen Lunch in der Cité durften wir mit dem Schiff auf die Seine und erlebten „open air“ eine tolle Nachtrundfahrt.
Die letzte Nacht war wegen einem Feueralarm um halb vier Uhr sehr kurz geraten. Sicherheitshalber legten unsere beiden Lehrer auf der Heimfahrt viele Pausen ein.
Wir konnten unseren Eltern und den anderen Teammitgliedern von einem tollen Abenteuer Paris berichten. Wir haben ein Projekt mit einem deutschen Team geplant und hoffen dies im Herbst 2009 realisieren zu können.
Paris war eine tolle Belohnung der Arbeit der letzten Wochen. Erlebnisse und Begegnungen waren schlicht und einfach „mega! Michael

Samstag, 6. Dezember 2008

Samstag, 06.12.2008

Dokument als pdf

Als Nur-Text:

Avaloq qualifiziert sich für FLL Open European Championship

Die 24 ideenreichsten Teams aus sieben Ländern massen sich am 6. Dezember 2008 nach den nationalen Wettbewerben in Zürich am Zentraleuropäischen Finale. Zum Thema „Climate Connections“ galt es erneut in vier Disziplinen Bestleistungen zu zeigen. Der Sieger reist ans Weltfestival nach Atlanta und weitere fünf Teams vom 1.- 3. Mai 2009 zur Open European Championship.

Die FIRST LEGO® League (FLL) ist ein internationaler Roboterwettbewerb für Jugendliche von 10-16 Jahren. Es handelt sich um ein Förderprogramm, das in einer sportlichen Atmosphäre an Wissenschaft und Technologie heranführen will. Zum ersten Mal fand das zentraleuropäische Finale in der Schweiz statt. Mit dabei insgesamt 5 Schweizer Teams, darunter auch das avaloq robotic team aus dem Aargau.

Die acht Jugendlichen trafen wie die übrigen Teams bereits am Vortag in Zürich ein. Für die vier Mädchen und vier Knaben galt es am Freitagabend für einen kurzen TV Beitrag in „Schweiz aktuell“ zur Verfügung zu stehen.

Der Probedurchgang gelang vollauf und so startete das Team am Wettbewerbstag gut gelaunt. Die Tabelle zeigte, dass sowohl für Roboterdesign und Programmierung, sowie für das Teamwork viele Punkte gesammelt wurden.

Gab es für die Forschungspräsentation am Schweizer Wettbewerb einen Pokalerfolg, so wurde die gleiche Arbeit von den neuen Juroren mit enttäuschend wenig Punkten bedacht. Dies kostete die WM Teilnahme.

Am Mittag starteten die Robot Game. Schon im ersten Durchgang der Punktewertungen zeigte der Roboter seine Bestleistung, blieb ungeschlagen und erhielt so die Maximalpunktezahl. Trotz grösster Leidenschaft der Robotiker gelang die Bestätigung in den Pokalrunden nicht mehr.

Mit dem 5. Gesamtrang und nur wenig Punkten Rückstand reisen die Jugendlichen im Mai 09 mit Stolz und Zuversicht als einziges Schweizer Team nach Kopenhagen.

Mit der Teilnahme an der OEC wird das Team im Mai 2009 seine internationale Präsenz wieder unter Beweis stellen und die Schweiz würdevoll zu vertreten wissen.

Beat Michel

mit Hayley, Rina, Céline, Marina, Roger, Michael, Tobias und Simon, sowie Pierino Menna

Freitag, 5. Dezember 2008

Freitag, 05.12.2008

Vollbepackt reisten wir nach Zürich und richteten uns im Hotel Etap ein. Im Aufenthaltsraum platzierten wir den Spieltisch.
Um 16.00 Uhr bestellte uns das Schweizer Fernsehen SF 1 aktuell für erste Aufnahmen. Etwas enttäuschend war die Forschungspräsentation nur Hintergrund. Unser Roboter schaffte bei den Aufnahmen regelmässig beste Leistungen.
Abends gab es eine feine Pizza und bald ging es ins Bett.

Samstag, 29. November 2008

Samstag, 29.11.2008

Wir trafen uns zur Hauptprobe und übten nochmals unsere Forschungspräsentation. Besondere Freude machte uns die neue Nebelmaschine. Nun zischt und raucht es, wenn zu Beginn der Teufel auftritt.
Auch die Robotiker perfektionierten unser Monster.

Alles ist nun gerichtet! Wir sind gespannt.

Samstag, 22. November 2008

Samstag, 22.11.2008

Nach dem Wettbewerb ist vor dem Wettbewerb.

Zuerst liessen wir die Korken knallen und stiessen auf unseren Erfolg an.

Danach analysierten wir die Punktetabellen und suchten nach Verbesserungsmöglichkeiten, die wir dann auch gleich ausprobierten.
Bei der Präsentation verbessern wir für das Zentraleuropäische Finale am 6. Dezember in Zürich die Dampfwolke für den Teufel,
ersetzen einige Bilder und fügten einige kleine Textpassagen hinzu.

Das Schweizer Fernsehen wollte eine DVD der Forschungspräsentation und so wurde gefilmt.
Wir sind gespannt, was daraus wird.

Wir hörten, dass wir dank Sponsoring kurz vor dem Europafinale eine Retraite halten können.
So können wir uns optimal aufs Z.E.F. vorbereiten.

Samstag, 8. November 2008

Samstag, 22.11.2008

Das avaloq robotic team sichert sich den Gesamtsieg und den Pokal für die beste Forschungspräsentation!
Acht Aargauer Jugendliche aus dem ganzen Kantonsgebiet hatten sich ungezählte Stunden an Wochenenden und in den Ferien auf den FIRST LEGO® League Robotik Wettbewerb vom 8. November 2008 in Brugg-Windisch vorbereitet und noch am Vorabend intensiv an den Feinabstimmungen gearbeitet. Es lohnte sich!

Flaniermeile dank Klimawandel: Mit grossem Zischen stimmte zu Beginn der Präsentation der Teufel die Zuschauenden auf die vielfältigen Recherchen zum Thema „Klimawandel und lokale Auswirkungen“ ein. Bei Gewerbe, Wissenschaft und Politik wurden Lösungen erfragt und eigene Visionen abgeleitet. So war nebst dem Verkauf von Rettungsmaterial auch ein Konzept für die Flussverbreiterung mit einer Unterkellerung der Uferstrasse und hochfahrbaren Schutzdämmen mit Modellen erläutert worden.
Mit Fachleuten fachsimpeln: Da es in Städten wegen der Bodenversiegelung viel Sauberwasser abzuleiten gilt, wurden Möglichkeiten für Rückhaltebecken in Tiefgaragen der Stadt mit einem Ingenieur geklärt. Der Stadtammann von Aarau begutachtete die Lösungen. Die Umfunktionierung der Uferstrasse zur Begegnungszone fand seinen Gefallen, hätte jedoch in der Realisierung viele Hürden zu nehmen. Visionär verabschiedete sich das Team mit der Idee, dass allenfalls mit einer Reise zum Mars dem Klimawandel entronnen werden könnte…
Spiel mit Bild und Ton: Die mediale Unterstützung mit einer „Liveschaltung“ nach Manchester wurde vom Techniker minutiös eingeflochten. Mit guter Perfektion lief im optimal abgestimmten Team alles nach Plan und der Pokalerfolg für die beste Forschungspräsentation war die Krönung dieser intensiven Arbeit.
Schwieriger Start: Im ersten Durchgang der Robotgames zeigte sich bereits, wie anspruchsvoll die Aufgabenstellungen auf dem Spieltisch zu lösen waren. Kaum ein Team schaffte seine Bestleistung. Viele Anpassungen mussten vorgenommen werden.

Immer mehr Punkte: In der zweiten Runde zeigten Einstellarbeiten Erfolg. Weil ein Spielfeldaufbauteil nicht funktionierte, musste der Lauf wiederholt werden. Noch gelang der ganz grosse Wurf nicht. Mit dem dritten Lauf bestätigte sich ein kleines Problem, das noch vor dem Viertelfinale behoben wurde. Mit der Tageshöchstpunktezahl gelang der Einzug ins Finale. Die Spannung stieg enorm.
Qualifikation fürs Europafinale: Im Finaldurchgang gelang zwar nur Rang zwei, doch da die Höchstpunktezahl nicht überboten wurde, blieben alle Chancen für den Gesamtsieg intakt. Dank den guten Wertungen im Teamwork, dem Roboterdesign und der Programmierung, resultierte am Ende der verdiente der Gesamtsieg und damit die Qualifikation für das zentraleuropäische Finale.
Zusammenspiel: Zum Spitzenerfolg haben viele beigetragen. Die Eltern drückten da und dort ein Auge zu, wenn spätabends noch hellwach an Ideen herumstudiert wurde. Auch Lehrpersonen nahmen Rücksicht auf ihre Lernenden. Die Schule Aarau bietet dem Team einen idealen Schulraum und der Abwart unterstützte die Arbeit sehr wohlwollend. Dank Sponsoring wurden Forschungen und technische Entwicklungen möglich. Das Zusammenwirken mit der Bezirksschule Aarburg war ideal.

Ziel Atlanta: Nach einer kurzen Pause gilt es sich auf das europäische Finale vorzubereiten. Es findet idealerweise erstmals in der Schweiz am 6. Dezember 2008 an der ETH Zürich statt. Konzept und Strategie haben sich bewährt. Gestärkt durch den nationalen Erfolg will das Team, wie schon 2005 und 2007, ans Weltfinale in Atlanta.

Yes, we can.

Forschung & Präsentation: Pierino Menna; Hayley, Rina, Céline, Marina und Simon
Technik und PPP: Roger
Robotik: Michael, Tobias
Gesamtleitung: Beat Michel

Freitag, 7. November 2008

Samstag, 22.11.2008

Am Tag vor dem Wettbewerb trafen sich alle zur Hauptprobe. Wir waren nur sehr wenig nervös.
Nach zwei Stunden konnten wir zusammenpacken und mit dem Glück der Tüchtigen sollte alles möglich sein.

Mittwoch, 5. November 2008

Samstag, 22.11.2008

Wegen den aufgetretenen Problemen schalteten die Robotiker ein Zusatztraining ein.
Das Heben des Hauses und der Transport des Bohrkerns wollten Michael und Tobias absolut zuverlässig haben.
Am Abend klappte dies mehrmals gut.